Küken aus dem T-Ballteam der Berlin Flamingos sind Flamingos-Paten im Zoo Berlin

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Trauer bei kleinen Baseballern nach dem Tod von 18 Flamingos-Vögeln im Berliner Zoo durch Sturm „Xavier“.

Der Schock bei den kleinsten Baseball-Spielern im T-Ballteam (4-8 Jahre) des Erstligisten Berlin Flamingos war groß, als jüngst 18 Flamingos im Berliner Zoo durch einen herabstürzenden Ast beim Sturm „Xavier“ getötet worden sind. Die Nachricht von den toten Namensvettern aus dem Hauptstadt-Zoo verbreitete sich rasend schnell in den Team-Chats. Kurzerhand wuchs die Idee, den Berliner Zoo mit einer Tierpatenschaft bei der Neuaufzucht der Flamingos zu unterstützen. Paten sollten die Flamingos-Küken aus dem T-Ballteam werden.

Der Sprecher der Berlin Flamingos, Markus B. Jaeger, beschreibt die Situation wie folgt: „Aus allen Bereichen des Vereins haben sich aktive Spieler und Eltern der Nachwuchsteams eingebracht, um die Patenschaft zu unterstützen. Auch viele ehemalige Spieler und Gründungsmitglieder haben sich an der Geldsammlung für die Flamingos-Patenschaft im Zoo beteiligt, so dass die notwendige Summe schnell beisammen war. Auch wenn wir mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga derzeit alle Hände voll zu tun haben und jeden Cent sehr gut gebrauchen können: Es war uns eine Herzensangelegenheit, dem Zoo bei der Aufzucht der Flamingos unter die Arme zu greifen.“

Die Flamingos-Küken aus dem T-Ballteam der Erstligisten Berlin Flamingos haben eine Patenschaft für die Flamingos im Berliner Zoo übernommen. Sie möchten dem Zoo so bei der Aufzucht der Population unter die Arme greifen, nachdem 18 gefiederte Flamingos beim Sturm „Xavier“ durch einen herabfallenden Ast getötet worden sind.

Die Patenschaft der Flamingos-Küken für die Zoo-Flamingos wurde vor Ort im Zoo standesgemäß mit einem Besuch des T-Ballteams und der Übergabe der Patenschafts-Urkunde besiegelt. „Für unsere Küken war es ein ganz besonderes Erlebnis im Zoo, Pate der Flamingos zu werden. Die Augen der Kleinen waren riesengroß, als sie vor Ort erfuhren, dass Ingo, der älteste Flamingo des Zoos, seinen ersten beurkundeten Fußring im Jahr 1947 erhalten hat und in diesen Tagen seinen 70. Geburtstag feiert. Natürlich haben wir auch einen Abstecher zu den beiden Pandabären Meng Meng und Jiao Qing gemacht, die seit dem Sommer eine Attraktion im Berliner Zoo sind“, so Markus Jaeger.

Den Nordberliner Baseballverein und die Zoo-Flamingos eint eine inzwischen 27-jährige gemeinsame Geschichte. Die Zoo-Flamingos waren im Jahr 1990 nach intensiven Diskussionen der Gründungsmitglieder schließlich als Namensgeber der damals noch unter „Frohnau Flamingos“ antretenden Baseballer auserkoren. Für erste Vereinspublikationen verbrachten die Spieler vor 27 Jahren mehrere Stunden mit einer Kamera vor dem Gehege, um brauchbare Fotos der Flamingos zu machen. Digitale Fotographie oder Bildersuche im Internet gab es damals noch nicht.

 

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