Großartig gekämpft, aber doch verloren

Den Flamingos wäre fast die große Überraschung im DBV-Viertelfinale gelungen. Langen hielten die Regionalligisten gegen die Bundesligisten vom HSV Stealers mit, am Ende gewannen die Hamburger mit 7-5 und verhinderten so den Einzug der Flamingos in das DBV-Pokal Final Four.

Die ersten drei Innings wurde von den Pitchern bestimmt. T. Poseck und M. Brede hatten die Schlagmänner gut im Griff und ließen keine Runs zu. Im vierten Inning erzielten die Stealers dann die ersten Runs des Spiels. Die Flamingos antworteten mit einem Run durch B. Hettling. Im fünften Inning erzielten die Stealers wiederum drei Punkte und führten somit mit 6-1. In den Innings fünf und sechs gelang den Flamingos kein Run, so dass es auch zur Mitte des siebenten Innings 6-1 für die Hamburger stand. Für die Flamingos hatte inzwischen O. Schick das Pitching übernommen.

Im siebenten Inning erzielte dann M. Flamm auf Schlag von B. Hettling das 6-2. Das achte Inning brachte sowohl für die Stealers als auch für die Flamingos einen Run. O. Schick hielt die Stealers im neunten Inning im Schach und ließ keinen Run zu, so dass die Flamingos beim Stand von 3-7 zum letzten Schlagdurchgang antraten. M. Flamm und B. Hettling kamen durch Hits und einem Error der Hamburger Verteidigung auf die Bases. Der eingewechselte M. Heine war es dann, der mit einem Hit die beiden Flamingos nach Hause schlug. 5-7 und es keimte noch mal Hoffnung auf. Diese Hoffnung wurde allerdings durch ein Doubleplay der Hamburger zu nichte gemacht.

Scoreboard:

Spiel 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 R H E

Stealers

0 0 0 3 3 0 0 1 0 7 5 3
Logoball 0 0 0 1 0 0 1 1 2 5 7 5

WP: Brede; LP: Poseck

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